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Hypno-Systemisch-Therapie

Erstattung durch die Krankenkasse?

Eine Übernahme über Ihre Krankenkasse ist nur bei einer psychotherapeutischen Heilbehandlung möglich. Beratungen/Coachings, Paar- und Familienberatungen können nicht übernommen werden. Für die Psychotherapie nach dem Heilpraktiker Gesetz gilt weiterhin, dass es keine sogenannte „Kassenzulassung“ gibt, so dass Sie in der Regel Selbstzahler sind.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht. Es besteht keine Übernahmepflicht. Jedoch ist es sinnvoll, dies mit der Krankenkasse vorab abzuklären (zum Beispiel, wenn Sie aufgrund längerer Wartezeiten keinen Therapieplatz bei einem kassenärztlichen niedergelassenen Psychotherapeuten/Inn erhielten). In diesem Fall müssen Sie vorweisen, dass Sie bei mindestens 5 kassenzugelassenen Psychotherapeuten keinen Platz erhalten haben (nach Liste der KV), um einen Antrag auf Kostenübernahme stellen zu können. Dieser wird von Ihnen eingereicht und die Krankenkasse erstattet Ihnen bei Bewilligung die Kosten. Sprechen Sie mich gerne hierzu an.

Private Krankenkassen und Beihilfestellen übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen die Therapiekosten (anteilig bis ganz). Eine entsprechende Zusatzversicherung kann dienlich sein. Sprechen Sie mich hierzu gerne an.

Das Abklären der Kassenfinanzierung muss der Patient / die Patientinnen selbst tätigen, ich unterstütze Sie aber im Bedarfsfall.


Vorteile einer Privaten Therapie

Keine langen Wartezeiten                                                                    Der Bedarf an Psychotherapie in Deutschland ist immens groß und steigt weiter an. Die Therapieanfragen übersteigen die Nachfrage an kassenzugelassenen Plätzen. Bei mir gibt es kein Wartezimmer, Termine werden so geplant, das unangenehme Begegnungen dadurch nicht entstehen.

Überbrückung bis zu einer kassenfinanzierten Therapie               Oftmals erhalte ich Anfragen, ob sich eine überbrückende Therapie bis zum Beginn einer krankenkassenfinanzierten Psychotherapie lohnt. Natürlich kann bis dahin ein stabilisierendes Angebot weiterhelfen.

Flexiblere Rahmenbedingungen und Methodenvielfalt     
Als Selbstzahler einer Psychotherapie sind Sie nicht an die Vorgaben der Krankenkassen bezüglich der Anzahl, Länge und Frequenz der Therapiestunden gebunden. In Deutschland werden nur drei psycho-therapeutische Verfahren, sogenannte Richtlinienverfahren, von den Krankenkassen anerkannt: Die Verhaltenstherapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie. Andere Therapieverfahren, beispielsweise Hypnosetherapie oder Paartherapie gelten nicht als Kassenleistung und können über Krankenkassen nicht abgerechnet werden. Im Falle von privat gezahlten Psychotherapien bleiben die methodische Freiheit und mögliche Vielfalt erhalten.

Die Psychotherapie wird nicht aktenkundig     
Für viele Berufe im öffentlichen Dienst oder Staatsdienst ist eine Psychotherapie immer noch ein Problem. Eine private Behandlung wahrt den Schutz der Privatsphäre (beispielsweise, wenn es um die Verbeamtung bei Lehrern geht). Ihre Diagnose geht somit nicht an die Krankenkasse. Auch für weitere Versicherungen kann das sinnvoll sein (Berufsunfähigkeits- versicherung etc.).

Oft treten gewünschte Veränderungen früher ein                    Erfolgreiche Therapie bedarf ein gewisses Maß an Motivation. Dazu gehört, der „eigene“ Wunsch nach Veränderung, die Bereitschaft zur Mitarbeit, denn kein Therapeut ist in der Lage zu unterstützen, wenn der Klient nicht „MITMACHT“. Wer jetzt als Selbstzahler zur Therapie kommt, der hat einen zusätzlichen Motivationsantrieb, er macht aktiv mit von Anfang an, er leistet aktiv etwas für seine Veränderung und übernimmt dadurch selbst Verantwortung für den baldigen Erfolg der Therapie.

Mein Honorar wird individuell vor Beginn der Therapie vereinbart. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem gewählten Therapieverfahren. Die Kosten liegen zwischen 50,00 € bis zu 120,00€. In besonderen Situationen (Auszubildende, SGB II und SGB XII Leistungsempfänger) vereinbare ich auch ein „soziales Honorar“.

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